Freitag, 24. März 2017

Wenn Wasser zum Problem wird




Wasser ist grundsätzlich das Lebenselixier. Ohne Wasser gibt es kein Leben auf dieser Welt. Doch Wasser kann auch zum Problem werden, beispielsweise bei Hochwasser oder einem Wasserschaden. Schon kleine Wassermengen greifen das Mauerwerk eines Hauses an. Wird der Schaden nicht behoben, bildet sich Schimmel, was sich auf die Gesundheit von Mensch und Tier kontraproduktiv auswirkt. Schimmel schadet nicht nur der Gesundheit der Bewohner, sondern verursacht auch Schäden am Mauerwerk. Doch Schimmel ist nicht gleich Schimmel; einige Schimmelpilze greifen die Gesundheit von Mensch und Tier stark an. Sobald der Hausherr oder die Hausfrau Feuchtigkeit an Wänden oder Decken feststellt, ist schnelle Hilfe notwendig, um Feuchtigkeit und Schimmel zu beseitigen.
BüdOst ist ein Unternehmen, das im sogenannten Ruhrpott seinen Tätigkeitsbereich hat. Die Firma beschäftigt Fachkräfte, welche die Suche nach der schadhaften Stelle übernehmen. Feuchtigkeit entsteht, wenn sich selbst kleine Wassermengen ihren Weg durch das Mauerwerk bahnen und es massiv schädigen. Deshalb ist es von großer Bedeutung das Leck zu finden. Ist die Heizung undicht oder eine wasserführende Leitung porös? Sobald die Leckortung erfolgt ist, beginnt das Team mit der Arbeit, das Leck abzudichten. Im Zuge dieser Arbeiten entfernt das Team die Schimmelpilze.
Sind die Arbeiten sehr aufwendig und können von den Mitarbeitern der Firma nicht übernommen werden, bietet BüdOst dem Kunden an, dass eine Partnerfirma diese Arbeiten ausführt. Ansprechpartner bleibt weiterhin BüdOst, auch wenn das Partnerunternehmen mit den Arbeiten betraut ist. Der Kunde erhält die komplette Abwicklung der Beseitigung der Feuchtigkeit und die daraus resultierenden Folgen aus einer Hand. Mehr unter buedost.de.

Donnerstag, 16. März 2017

Mit Zarenga als Partner zum Erfolg




Wer effektiv werben will, braucht einen Experten. Mit drei Tastenklicks kann man keine erfolgreiche Werbung machen. Während große Unternehmen teilweise eigene Marketingabteilungen finanzieren können, sind diese Kosten für kleine, mittelständische Unternehmen und Freiberuflern nicht tragbar. Sie wenden sich vertrauensvoll an die Werbeagentur Zarenga, welche die Werbung für ihre Kunden individuell gestaltet.
Das Team von Zarenga ist kompetent im Bereich Online Marketing. Das liegt auch am Geschäftsführer der Agentur, Sven Nobereit. Er verfügt über ein umfangreiches Fachwissen auf dem Gebiet Online und Direkt Marketing sowie über Erfahrungswerte, die sich lange Jahre ansammelten. Bevor Zarenga mit der Arbeit beginnt, führt das Team ein Gespräch mit dem Kunden, vermittelt ihm die Möglichkeiten für seine Werbemaßnahme und bespricht mit ihm die Werbestrategie.
Dank Sven Nobereit und seinen Erfahrungen hat Zarenga ein umfangreiches Leistungsangebot. Im Angebot sind E-Mail-Marketing, Leadgenerierung, Native Advertising, Nischenportale und Performance Marketing enthalten. Mit dieser Palette fällt es dem Team von Zarenga nicht schwer für den Kunden eine auf seinen Geschäftsbereich zugeschnittene Werbung zu erarbeiten.
Für das Team von Zarenga und seinem Geschäftsführer SvenNobereit gibt es keine Probleme bei der Werbung; es gibt nur Lösungen. Und diese bieten sie dem Kunden an. E-Mail-Marketing ist nur eine Maßnahme, die Erfolg verspricht, wenn die richtige Zielgruppe ausgewählt wurde. Die E-Mail ist nutzlos, wenn der Unternehmer beispielsweise für Reparaturleistungen von Kraftahrzeugen werben will, aber Personen anspricht, die über kein Fahrzeug verfügen. Das Team von Zarenga sucht und findet die Zielgruppe, welche die Leistungen des Kunden in Anspruch nehmen kann.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Pilgerpfad: Wandern auf Teneriffa



Heute wandern wir auf dem Pilgerpfad, der nach Candelaria führt. Unsere Wanderung startet vor der Kirche Iglesia de la Concepción in La Laguna. Unsere Wanderung ist anspruchsvoll und wir haben für den 19 Kilometer langen Weg sechs Stunden veranschlagt. Zwischen den Kirchen Iglesia de la Concepción und unserem Ziel, der Basilica de la Patrona de Canarias La Candelaria gibt es einen Weg, der nicht nur die beiden Orte verbindet, sondern für die Insulaner eine religiöse und historische Bedeutung hat. Viele Generationen nutzten diesen Weg, einige um von La Laguna nach Candelaria zu gelangen, andere aus religiösen Gründen.
Unser Weg führt uns über die Calle Obispo Rey Redondo zur Calle Consistorio, bis wir zur Avenida Trinidad kommen. Auf dieser Straße wandern wir bis zur Glorieta de Padre Anchieta und weiter auf der TF 24. Wir gehen Richtung La Esperanza bis zum Gebiet der Gemeinde El Rosario. Die Straßen sind asphaltiert, was die Wanderung etwas komfortabler gestaltet. Wir gehen bis wir wieder auf dem „alten“ Weg kommen und wandern vorbei an einer Mauer, bis zur nächsten asphaltierte Straße kommen. Diese nutzen wir nur kurz, denn schon geht auf unbefestigten Pfaden weiter, vorbei an der Ruine von Casa del Piste und überqueren den Barranco de Siete Fuentes. Durch das Gelände, das wir durchwandern, zieht sich der Canal de Araya. Diesem folgen wir ein kurzes Stück bis wir wieder zu einer asphaltierten Straße kommen, nehmen noch die Steigung nach El Rosario und nutzen dann wieder die unbefestigten Pfade bis zur Autobahn Teneriffa 1. Wir durchqueren mehrere Ortschaften und gelangen zu unserem Ziel, der Basilika de la Patrona de Canarias La Candelaria. Infos unter https://www.derwanderstab.de/wanderreise-teneriffa.html.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Den größten Vulkan durchwandern




Mit dem Auto fahren wir von Puerto de la Cruz in den Nationalpark zum Hotel Parador. Von hier aus wandern wir auf den Tafelberg Guajara, dem Hinweisschild "Weg Nr. 4" zu. Wir folgen dem Weg Nr. 4, der uns auf einen Pfad bringt, der sich bald in eine ansprechende Piste verwandelt. Guajara befindet sich jetzt rechts von uns. Die Stahlschranke stellt für uns kein Hindernis dar; wir passieren sie und gelange zu einer wunderbaren Felsformation, der Piedras Amarillas. Wir genießen den Farbwechsel von gelben, hellbraunen und rötlichen Felsen, die zum blauen Himmel einen phantastischen Kontrast bilden. Kiefern grenzen den Weg zum Hang ab.
Ein Teil des Weges wurde von Mauern aus Naturstein eingefasst. Unser Weg führt uns nach einem großen Bogen nach rechts, wo sich Basaltgestein zu kantigen Formen aufgetürmt hat. Das Ganze erinnert uns an die Legosteine aus unserer Kindheit. Auch wenn wir immer wieder Hinweisschilder sehen, bleiben wir unserem Pfad treu. Wildprets Natterkopf, ein säulenförmiges Gewächs mit wunderbaren roten Blüten säumt den Pfad zu beiden Seiten ein. Wir sind knapp drei Stunden auf diesem Weg und gelangen jetzt zu einer Ebene, die wir durchqueren. Rechts sehen wir einen herrlichen Felsturm und nach weniger als einer Stunde sind die ersten Häuser von El Portillo sichtbar. Wir müssen jedoch noch weitere 45 Minuten laufen, bis wir zu einer Stahlschranke gelangen, die wir passieren. Endlich gelangen wir auf die TF21, einer Straße, in der sich auch das Informationszentrum "Centre de Visitantes" befindet. Nach einer knappen Stunde erreichen wir die Bushaltestelle und genießen die Fahrt zum Hotel. Mehr unter www.derwanderstab.de.